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Keine Buzzwords — Belege

Wie ich arbeite.

Wie ich an Aufgaben herangehe, was Zusammenarbeit mit mir bedeutet und welche Standards ich an Code anlege — belegt statt behauptet: Jede Aussage hier lässt sich im Arbeitszeugnis, in der Projektdokumentation oder im offenen Code nachlesen.

01

Vom Auftrag zum Ergebnis

Kein Lehrbuch-Schema, sondern der Ablauf aus IHK-Abschlussprojekt und Agenturpraxis — er trägt vom 80-Stunden-Projekt bis zur kleinen Aufgabe, dort nur schneller.

  1. 01

    Verstehen

    Erst das Problem, dann der Code: Ist-Analyse des bestehenden Ablaufs, Rückfragen an die Fachseite, Anforderungen schriftlich festgehalten.

  2. 02

    Planen

    Alternativen abwägen, Aufwand realistisch schätzen, Entscheidungen mit Begründung dokumentieren — nachlesbar statt im Kopf.

  3. 03

    Umsetzen

    Kleine, nachvollziehbare Schritte mit aussagekräftigen Commits; Zugangsdaten bleiben konsequent außerhalb des Repositorys.

  4. 04

    Prüfen

    Automatisierte Tests, wo Fehler teuer sind, strukturierte Testprotokolle für die Kernfälle — gefundene Defekte werden dokumentiert und behoben.

  5. 05

    Übergeben

    Dokumentation, README, Docker-Setup, Live-Demo: Das Ergebnis funktioniert auch dann, wenn ich nicht danebensitze.

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Was Sie von mir erwarten können

Eigeninitiative mit messbarem Ergebnis

Das interne Performance-Tracking-Tool bei Gedys IntraWare entstand auf meinen eigenen Vorschlag — Konzeption, Entwicklung und Dokumentation eigenständig. Ergebnis: Messzyklus bei rund 15.000 Messungen von sechs auf zwei Wochen verkürzt; das Tool wird als internes Projekt weitergeführt.

Zuverlässig und genau

„Stets zuverlässig und sehr genau“ — die Formulierung stammt aus meinem Arbeitszeugnis, nicht von mir. Im Alltag heißt das: Zusagen halten, Termine ernst nehmen und Details prüfen, bevor etwas den Tisch verlässt.

Verständlich für Fachbereich und Technik

Rund 30 Kundenprojekte in der Agentur haben mich gelehrt, mit Menschen ohne Technik-Hintergrund zu arbeiten: zuhören, übersetzen, Erwartungen klären. Technische Entscheidungen begründe ich schriftlich, damit sie auch später und für andere nachvollziehbar bleiben.

Schnell in Neues eingearbeitet

Von PHP und WordPress in der Agentur zu C#, ASP.NET und DevExpress XPO in der Produktentwicklung: Der Stack-Wechsel fiel mitten in die Ausbildung — acht Monate später war neben der Produktarbeit ein eigenes internes Tool im Einsatz. Auch Deutsch habe ich als Fremdsprache bis auf Verhandlungsniveau gelernt.

Aus dem Arbeitszeugnis

„Herr Burmberger zeigte jederzeit vorbildliche Eigeninitiative und identifizierte sich immer voll mit seinen Aufgaben und unserem Unternehmen, wobei er auch durch seine immense Einsatzfreude überzeugte.“
Ausbildungszeugnis Gedys IntraWare GmbH, 06/2026 · Michael Felske, Manager Professional Service
03

Technische Standards

Die Kurzfassung für die technische Leserschaft:

  1. P1

    Entscheidungen mit Begründung

    MVC statt SPA, MySQL statt SQL Server, SignalR statt Polling — jede größere Technik-Entscheidung im ZeitmanagementTool ist mit Kontext, Alternativen und Konsequenz dokumentiert.

    IHK-Projektdokumentation, Kapitel 3.7 (PDF) →
  2. P2

    Testgetrieben, wo Fehler teuer sind

    Der Förder-Rechenkern von Vorlauf begann mit zehn roten Tests vor der ersten Zeile Implementierung; heute sichern 37 xUnit-Tests Rechenkern, Zustandsautomat und Guards ab. Der XRechnung-Export wird in der CI zusätzlich gegen die offiziellen KoSIT-Prüfregeln validiert — ein XML, das nur gut aussieht, ist wertlos. Im ZeitmanagementTool: 14 priorisierte Kernfälle im strukturierten Testprotokoll.

  3. P3

    Nachvollziehbare Historie

    Meilenstein-Commits statt „wip“, Datenbankschema als versionierte EF-Core-Migrationen, Soft-Archivierung statt Löschen — Historie geht nicht verloren.

  4. P4

    Secrets bleiben draußen

    User Secrets in der Entwicklung, Umgebungsvariablen im Betrieb, eine .env-Vorlage statt echter Werte im Repository.

04

KI im Werkzeugkasten — Verantwortung bei mir

Zweites Paar Augen

Ich arbeite täglich mit KI-Werkzeugen wie Claude Code: für Recherche, Boilerplate, Refactorings und als zweites Paar Augen vor dem Review. Das macht mich deutlich schneller — ersetzt aber weder die Architekturentscheidung noch die Verantwortung: Jede generierte Zeile wird gelesen, verstanden und getestet, bevor sie in den Commit geht.

KI-Integration

Bei Gedys IntraWare habe ich darüber hinaus an der internen KI-Integration mitgearbeitet — OpenCode, Claude Opus und weitere LLMs für Entwicklung und After-Sales — inklusive der Konzeption tokensparender Workflows zur Kostenreduktion.